Virenstopp im Alltag: Fünf Hinweise in Zeiten von Erkältungen

5 Wintertipps

 

Fingerspiele


Erkältungsviren haben Geduld. Auf der Haut, in der Luft und auf fast allen Materialien überleben sie locker drei Stunden. Und dann? Gelangen sie über den Tränenkanal in die Nase.Wer reibt sich schließlich nicht immer wieder die Augen oder fasst sich an die Nase? Im Zweifel also besser Händeweg von Türgriffen, Telefonhörern und fremden Tastaturen.

 

Wasserspaß


So banal und so einfach umzusetzen. Man muss es nur tun: regelmäßig Hände waschen. Und zwar vor dem Zubereiten von Speisen, vor dem Essen und nach dem Besuch der Toilette. Viren, die beim Husten und Niesen ans Tageslicht gelangen, sollten es sich übrigens erst gar nicht auf den Händen gemütlich machen dürfen. Deshalb: immer in den Ärmel husten.

 

Fluchtwege


Erkältungsviren fliegen schnell. Genauer gesagt an die 160 Stundenkilometer und das bis zu vier Meter weit. Wenn um uns herum also alles schnupft und hustet, eher mal durch den Park zur Arbeit marschieren, anstelle den Bus zu nehmen. Oder gute Freunde zu sich nach Hause einladen, statt gemeinsam ein voll besetztes Restaurant besuchen.

 

Schlummermodus


Schlafenszeit ist Regenerationszeit für unser Immunsystem.Vier bis fünf Stunden benötigt es, um kraftvoll in den neuen Tag starten zu können. Bereits eine Nacht ohne Schlaf kann dazu führen, dass sich die Anzahl der Killer- und Helferzellen halbiert. In Erkältungshochzeitenwill der Partymarathon oder die nächtliche Verabredung mit dem Lieblingsschmöker also gut überlegt sein.

 

Luftströme


Nur herein mit der Frischluft. In geschlossenen Räumen können die Anzahl derViren in der Luft und somit auch das Ansteckungsrisiko stark ansteigen. Regelmäßiges Lüften wirkt dementgegen und hat sogar noch einen positiven Nebeneffekt. Ein deutlich verbessertes Raumklima bewahrt Mund- und Nasenschleimhäute vor dem Austrocknen. Und bekanntlich sind diese ja enorm wichtig für die Virenabwehr.

 
 
 
 

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